F*Streik Netzwerk Dresden

Material


Lasst uns sichtbar werden! Nutzt die hier bereit gestellten Flyer und Poster zur Mobilisierung für die geplanten Aktionen am 8. März und darüber hinaus. Wenn ihr bereits selbst Texte oder Vorlagen erstellt habt, die ihr anderen zur Verfügung stellen wollt, sendet diese einfach per E-Mail und wir laden sie hier hoch.

Let us become visible! Use the flyers and posters provided here to mobilize for the planned actions on 8th of March and beyond. If you have already created texts or templates that you would like to share with others, just send them via e-mail and we will upload them.

Die Landtagswahlen in Sachsen stehen vor der Tür und für den (schlimmsten) Fall schwarz-blauer Koalitionsverhandlungen ruft wirstreiken zum … Streik auf!

Auch wir machen da nicht mit und unterstützen den Aufruf. Lest hier unsere ausführliche Begründung:

Nein zum Schritt von ultrakonservativen zu völkischen Geschlechterpolitiken! Der 8. März ist jeden Tag.

Solidarisierung des Frauen*- und Feministischen Streik-Netzwerks Dresden mit dem #WirStreiken-Aufruf

Nach dem Entscheid des Landesverfassungsgericht kann die AfD nun doch – trotz Verfahrenspannen – mit einer ausreichender Kandidat*innenzahl zur Landtagswahl antreten, bei der sie den verheerenden Prognosen zufolge fast gleichauf mit der CDU liegt. Damit erscheint eine Regierungsbeteiligung der AfD erneut als ebenso reale wie bedrohliche Möglichkeit. Denn trotz aller offiziellen Lippenbekenntnisse der CDU gegen eine solche Koalition, zeigen die Wahlprognosen, dass eine Fortsetzung der schwarz-roten Koalition nicht möglich sein dürfte. Und ob eine traditionell deutlich rechts von der Bundespartei agierende „Sachsen-Union“ sich auf ein schwarz-rot-grünes oder gar ein schwarz-rot-rotes Experiment einlassen wird, ist mehr als fraglich. Zu deutlich sind überdies die Schnittmengen der sächsischen Union mit der AfD in vielen Sach- und Prinzipienfragen.

Gerade in den Feldern von Geschlechter-, Familien- und Gleichstellungspolitik sind die Übergänge zwischen den ultrakonservativen Vorstellungen der CDU Sachsen zu der nicht nur heterosexistischen, sondern offen völkisch-nationalistischen Geschlechterpolitik der AfD überaus fließend. Nicht umsonst bildet Sachsen in geschlechter-, gleichstellungs-, inklusions- und diversitätspolitischen Fragen schon heute bundesweit ein Schlusslicht, da die Landesregierung die Umsetzung von Bundes- und EU-Richtlinien seit Jahren verschleppt oder auf den Rahmen des Unvermeidbaren beschränkt. Auch das eigentlich für diese Legislaturperiode vorgesehene neue Gleichstellungsgesetz kam nicht zustande. Schließlich würde die dauerregierende CDU viel lieber die Trias „Gott-Familie-Vaterland“ gegen die von der „Kulturrevolte von 1968 in unserer Gesellschaft hinterlassene Zerrüttung“ wieder in ihr Recht setzen [1]. Die Partei bietet nicht nur zahlreichen bekennenden (oft evangelikalen) Homophoben, Heterosexist*innen und fundamentalistischen Abtreibungsgegner*innen ein Forum und eine politische Heimat. Auch einige ihrer führenden Funktionäre – wie der langjährige Landesfraktionsvorsitzende Steffen Flath – waren und sind in entsprechenden Kreisen aktiv. Von der Freiberger CDU-Bundestagsabgeordneten Veronika Bellmann ausgerichtete Veranstaltungen gegen das „Gendergaga“ wurden schon 2017 auch von der AfD mitbeworben. Und einer der ersten von der CDU gemeinsam mit der AfD und der NPD durchgesetzten Beschlüsse nach dem Kippen der Dresdner Stadtratsmehrheit war ein kommunaler Doppelhaushalt, der u.a. im Gleichstellungsbereich de facto zu schmerzhaften Kürzungen führte.

Gerade auch in diesem Feld gäbe es damit einige Kräfte in der CDU, die den ‚Wählerauftrag‘ im September wohl eher dahingehend deuten würden, den Steigbügelhalter für eine Partei zu spielen, die programmatisch den Weg von einer konservativen zu einer offen völkisch-nationalistischen Geschlechter- und Familienpolitik anstrebt.

Das Frauen*- und Feministische Streik-Netzwerk Dresden kann unter solchen Umständen nicht tatenlos zusehen und bis zum Symboltag des 8. März mit einer neuen Mobilisierung warten. Als feministisches, kapitalismus-, sexismus- und patriarchatskritisches Netzwerk sehen wir zahllose gute Gründe, uns dem Aufruf „DA MACHEN WIR NICHT MIT! Wir streiken gegen eine Regierungsbeteiligung von Faschist*innen“ anzuschließen.

Eine Regierungsbeteiligung der AfD liefe auf eine massive Verschlechterung insbesondere der Lage von Frauen* und LGBTIQs hinaus, die trotz aller politischen Kämpfe in vielfältiger Weise von Diskriminierung, Abwertung und Benachteiligung betroffen bleiben – aufgrund des ihnen zugewiesenen Geschlechts oder ihrer von der heterosexuellen Norm und der heteronormativen Kernfamilie abweichenden Orientierung und Beziehungsformen.

Für Kinder und Jugendliche fordert die AfD eine frühe, repressive Zwangsvergeschlechtlichung, die dem strikt binären Schema von männlich-weiblich folgt. Die Vielzahl möglicher Lebens- und Beziehungsformen, Orientierungen und Bedürfnisse wird dabei ebenso ignoriert wie die faktische Uneindeutigkeit aller mit der Geschlechtszuordnung verbundenen biologischen und sozialen Merkmale. Nur durch permanente soziale, psychische und notfalls auch physische Gewalt können Menschen in eine solche von der AfD geforderte Bipolarität eingepasst werden. Denn ganz entgegen ihrer Parole „Gender-Ideologie raus aus den Schulen – Frühsexualisierung stoppen“ ist die AfD die einzige Partei, deren Bildungspolitik offen und programmatisch eine Frühsexualisierung nach einer binären Genderideologie fordert, der gemäß „klare Regeln zu Partnerschaft und Familie, Haushaltsführung, Lebensschutz und Kindererziehung in Lehrplänen und Schulbüchern“ verankert werden sollen, an denen bemessen jede Abweichung als „gescheiterter“ oder „verfehlter Lebensentwurf“ dargestellt werden soll.

Diese Geschlechterideologie ist dabei elementar für ein Programm, das nicht zuletzt darauf zielt, reproduktive Aufgaben (Haushalts-, Erziehungs-, Sorge- und Pflegearbeit und viele Aufgaben im Sozial-, Kultur- und Bildungsbereich) noch stärker als heute auf die Überausbeutung weiblicher Gratisarbeit auszulagern und zu ‚Frauen‘ gemachte Menschen – im heiligen Namen von Liebe, Familie und Mütterlichkeit – auf entsprechende Rollenzuweisungen zu beschränken. Das, was beschönigend als die „Aufwertung von Familienarbeit“ bezeichnet wird, zielt im Kern darauf ab, die Krise der Renten-, Pflege- und Sozialsysteme dadurch zu lösen, dass die „individuelle häusliche Pflege“ zum „Hauptbestandteil der sozialen Sicherungssysteme“ wird. Und auch in vielen anderen Bereichen gilt die überwiegend weibliche familiäre Gratisarbeit als das universelle Rezept, um Staatshaushalt und Privatwirtschaft von lästigen Sozialkosten zu entlasten.

Das verschärft die in kapitalistischen Gesellschaften ohnehin vorhandenen Tendenzen, all jene Bereiche der Reproduktions- und Sorgearbeit, die sich nicht vollständig waren- und marktförmig organisieren und der Akkumulation von Kapital unterordnen lassen, in einen weiblich besetzten Niedriglohnsektor und in die ebenso überwiegend von Frauen* übernommenen Tätigkeitsfelder jenseits der Lohnarbeit auszulagern. Das betrifft das Aufziehen der Kinder, die Unterstützung Kranker und Pflegebedürftiger sowie die vielfältigen Kultur-, Sozial- und Bildungsaufgaben, die für die Heranbildung mündiger Bürger*innen und ein lebenswertes Leben vorausgesetzt sind und die auch in ehrenamtlichen und zivilgesellschaftlichen Bereichen überproportional von Frauen* erfüllt werden. Damit wäre auch die Grundlage der (nicht nur monetären) Abwertung entsprechender Tätigkeiten und der sie verrichtenden Menschen in sexistischen und patriarchalen Strukturen genannt, angesichts derer Gleichstellungsarbeit so bitter notwendig bleibt.

Die von der AfD versprochene „Aufwertung von Familienarbeit“ will daran gerade nichts ändern. Sie stellt sich vielmehr offen in die Tradition einer faschistischen Geschlechter-, Familien- und Mütterlichkeitsideologie, die Frauen* auf die Rolle der Gebär- und Hausmütter und des Sorge-, Reparatur- und Aufräumkommandos für die auf Krieger getrimmten (und in allen anderen Lebensbereichen entsprechend hilflosen) Männer* festlegen will.

Der dazu im AfD-Wahlprogramm 2017 geforderte „Paradigmenwechsel hin zu einer nationalen Bevölkerungspolitik, in der eine „aktivierende Familienpolitik“ den „Maßstab für alle mit ihr verbundenen Politikfelder“ bilden soll, stellt diese Geschlechterpolitik offen in den Rahmen eines völkisch-eugenischen Gesamtprogramms, wenn gefordert wird, die Optimierung und den „Erhalt des Staatsvolks […] als Staatsziel ins Grundgesetz aufzunehmen“ oder „[d]as ‚Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend‘ […] in ein ‚Bundesministerium für Familie und Bevölkerungsentwicklung‘ umzuwandeln, das Bevölkerungsentwicklung nach wissenschaftlichen Kriterien koordiniert“. Und die programmatische „Einheit von Familien- und Migrationspolitik“ erklärt die Erhöhung der autochthonen Geburtenraten (v.a. bei Akademiker*innen) und die Begrenzung der Migration, u.a. durch Abwehr des „Familiennachzugs in unsere Sozialsysteme“, zu zwei Seiten desselben Kampfes um „Selbsterhaltung, nicht Selbstvernichtung, unseres Staates und Volkes“.

Entsprechend ihrer angestrebten nationalen Bevölkerungspolitik hätte eine Regierungsbeteiligung der AfD auch nachteilige Auswirkungen auf reproduktive Rechte und die körperliche Selbstbestimmung. Die ohnehin schon prekäre Lage bzgl. Informationen und Zugängen zu Schwangerschaftsabbrüchen würde sich weiter verschlechtern. Die AfD bezeichnet Abtreibungen „grundsätzlich“ als „Unrecht“. Die Schwangerschaftskonfliktberatung soll einseitig danach ausgerichtet werden, von Abtreibungen abzuraten und vor den vermeintlichen Gefahren einer Abtreibung zu warnen. In der ohnehin schon entmündigende Zwangsberatung soll nach der Vorstellung der AfD also noch mehr Druck auf die ungewollt Schwangeren ausgeübt werden.

Auf eine ‚Aufwertung‘ unserer Arbeit in einem System, das uns nur als Gebär- und Hausmütter im Dienste des Volkskörpers anerkennen will, während ein Ministerium für ‚Bevölkerungsentwicklung‘ darüber bestimmt, was als besonders lebenswertes oder eben auch unwertes und volksfremdes Leben zu gelten hat, haben wir ebenso wenig Lust wie auf die Rolle eines psychosozialen und emotionalen Fürsorge- und Aufbauservices für Kinder und maskulinistisch deformierte Männer*. Genauso wenig wollen wir die Aufräum- und Notreparatur-Kolonne für ein Gesellschaftssystem sein, das für den absurden Selbstzweck, aus Geld mehr Geld zu machen, systematisch die basalen ökologischen und sozialen Voraussetzungen eines lebenswerten Lebens ruiniert.

Wir sagen Nein zu schwarz-blauen Koalitionsverhandlungen. Wir sagen Nein zu einer Regierungsbeteiligung der AfD. Wir sagen Nein zu unserer kapitalistischen Ausbeutung, regressiven Unterdrückung und völkischen Instrumentalisierung.

Bestreiken wir gemeinsam all die Tätigkeiten, die wir aus Verantwortung, Solidarität und Liebe und wegen all der Orientierungen, zu denen man(n) uns erzogen hat, Tag für Tag verrichten: in Beruf, Haushalt, Familie, unseren Beziehungen und der Gesellschaft. Denn: „Wenn wir streiken, steht die Welt still!“

[1] Positionspapier „Deutscher Patriotismus im vereinten Europa“ von 2005

Link zum #WirStreiken-Aufruf

PDF-Versionen zum Ausdrucken: deutsch | englisch | arabisch

Flyer

Ein kultureller Beitrag zum F_Streik: “Ein eigenes Zimmer” von Virginia Woolf, ein feministischer Klassiker von 1928, zum Anhören. Es geht um die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Künstlerinnen im Besonderen und Frauen im Allgemeinen, und um materielle Grundbedingungen von Freiheit: Ein eigenes Zimmer und ein sicheres Grundeinkommen - ihrer Erfahrung nach wichtiger als das Wahlrecht. Scharfe Beobachtungen im patriarchalen Alltag, (weiterhin) treffend, wütend und immer wieder sehr lustig. Der ganze Essay erscheint in einer Serie von 10 Teilen bis zum 8.März (dranbleiben lohnt sich!). Gelesen, gesprochen und geschenkt von Rosa Klee (FAU Dresden / CindyCat). https://www.mixcloud.com/rosaklee/

(wenn du nicht so viel Zeit hast, hör den Anfang von Teil 4 / 10 https://www.mixcloud.com/rosaklee/virginia-woolf_ein-eigenes-zimmer-ii_2-iii_1/, das klingt wie ein Aufruf zum feministischen Streik ^^)

Liebe Studierende und Angestellte der TU Dresden, liebe Gleichstellungsbeauftragte und Hochschulgruppen,

bald ist 8. März. Ausgehend von einer immer stärker werdenden internationalen Streikbewegung (allein 5 bis 6 Millionen in Spanien 2018) soll es in diesem Jahr auch in Deutschland erste Versuche geben, eine Frauenstreikbewegung auf die Beine zu stellen. Mittlerweile gibt es in mindestens 35 Orten in Deutschland Frauen*/feministische Streikbündnisse/-netzwerke – auch in Dresden. Wir möchten Euch einladen, Euch anzuschließen und am 8. März zu streiken, Aktionen zu machen an dem Tag und darüber hinaus über Themen der Geschlechtergerechtigkeit oder sogar die Überwindung des Patriarchats zu diskutieren.

Folgendes ist für den Tag X bisher geplant: Am Vormittag soll es an möglichst vielen Orten in der Stadt Streikbrunches/-frühstücke geben – das können Nachbarschaftscafes oder Hausprojekte sein, aber auch Betriebe oder Institutionen. Am Nachmittag wird es ab 14 Uhr auf dem Postplatz ein feministisches Fest geben, wo neben Workshops, (Kunst)Aktionen, Musik etc. auch nochmal Gelegenheit wäre, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und Forderungen für die Zukunft zu diskutieren.

Wir rufen Euch dazu auf, an der TU Dresden Streikbrunches zu initiieren, z.B. in einer der Mensen. Diese Brunches sollen Orte sein, wo Ihr Euch mit Euren Kolleg*innen über ganz konkretes austauschen (warum ihr streikt oder wie ihr überhaupt streiken könnt oder in welcher Form oder was Eure konkreten Probleme sind …) und uns dann später beim Fest treffen könnt. Infos zu allen Brunchorten findet Ihr rechtzeitig hier bzw. könnt Ihr Euren Brunch auch über die Seite bewerben, indem Ihr eine E-Mail schreibt.

Was Ihr noch tun könnt:

  • mit organisieren oder kleine Aufgaben übernehmen - wenn Ihr auf den Verteiler des F*Streiknetzwerkes wollt, schreibt eine E-Mail
  • Eure Verteiler nutzen, um den Streik publik zu machen, unsere Veranstaltungen auf facebook teilen
  • uns Statements schicken, warum Ihr an diesem Tag streiken wollt (oder auch warum ihr nicht streiken könnt, dazu unten nochmal ein Absatz)
  • Transpis malen und aus Euren Büros oder Wohnungen hängen, eine einfache Schürze tut’s auch
  • diesen Film schauen: https://www.youtube.com/watch?v=ramrLBhGc40
  • mit Euren Kolleg*innen und Kommiliton*innen sprechen
  • Spenden: insbesondere gibt es einen Aufruf an solidarische Männer*, den Teil ihres Einkommens zu spenden, der den Gender-Pay-Gap ausmacht
  • streiken oder einfach dabei sein, wenigstens eine längere Pause einlegen, wenn ihr nicht streiken könnt, “Bummelstreiken”, einfach bestimmte Dinge nicht tun, Hausarbeit bestreiken, Social media bestreiken (Abwesenheitsnotiz) uvm.

Streiken: Dieser Streik ist ein wilder Streik, zu dem die großen Gewerkschaften deshalb auch nicht aufrufen. Wilde Streiks sind in Deutschland verboten bzw. eine rechtliche Grauzone. Wenn Ihr streiken könnt, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, dann streikt. Insbesondere Studierende betrifft das. Wenn Ihr nicht so privilegiert seid, versucht’s mit den oben genannten “weichen” Streikformen oder denkt Euch neue aus und erzählt uns davon. Wer nicht streiken kann, weil sie* Verantwortung für andere Menschen trägt, kann uns das Schreiben. Dann sorgen wir dafür, dass Ihr trotzdem gesehen werdet. Über Eure Rechte könnt Ihr Euch hier informieren: https://dd.fau.org/2019/02/15/streikrechtsbroschuere-stuff-termine-fuer-den-8-maerz/

Solidarische und feministische Grüße Eure Branchengruppe Bildung

Die Broschüre gibt eine Übersicht für Handlungsoptionen in Schule, Uni, Ausbildung, Job und Soloselbstständigkeit. Für die feministischen Streikbündnisse und anlässlich des 8.März hergestellt, aber allgemein gehalten. Alle Aussagen sind rechtlich geprüft. Die Broschüre hilft, etwas besser durchzusehen, welche Handlungen welche Konsequenzen haben. Damit trägt sie hoffentlich dazu bei, uns Mut zu machen und gemeinsam Ängste zu überwinden.

Sie steht zum Download zur Verfügung:

Titelblatt Streikrechtsbroschüre